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Compliance im Auslagerungsmanagement durch Prozessautomatisierung

Neue Veröffentlichungen seitens der Aufsichtsbehörden erhöhen den Druck auf Finanzinstitute in Bezug auf die Steuerung und Überwachung von Auslagerungen.  So verpflichtet beispielsweise die 5. ­MaRisk ­Novelle zur Einführung eines zentralen Auslagerungsmanagements (ZAM). Bei der Umsetzung der vielfältigen Anforderungen bieten technologiegestützte Lösungen jedoch effiziente und effektive Unterstützung.

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Kurzüberblick

Whitepaper-Inhalte

Allgemeine Anforderungen der 5. Novelle der MaRisk

Im Zentrum der novellierten MaRisk, bei der es sich um die Interpretation der gesetzlichen Anforderungen des Kreditwesengesetzes handelt, stehen neue Anforderungen an Finanzinstitute u. a. in den folgenden Bereichen:

  • Risikokultur (AT 3),
  • Risikotragfähigkeit (AT 4.1),
  • Internes Kontrollsystem (AT 4.3),
  • Datenmanagement (AT 4.3.4) und insbesondere
  • Auslagerungen (AT 9)

Weiterführende Anforderungen an das Auslagerungsmanagement

Im Fokus der weiterführenden Anforderungen stehen in diesem Whitepaper:

  • „Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT“ (BAIT) 
  • Empfehlungsschreiben der EBA: Auslagerung an Cloud-Service-Anbieter gerät in den Fokus
  • Europäischer Datenschutz – personenbezogene Daten bei Auslagerungen unter besonderem Schutz

Workflowbasierte Anwendungen als Möglichkeit der ZAM-Prozessabbildung

Eine Möglichkeit zur standardisierten Abbildung der geforderten Prozesse für ein ZAM ist die Nutzung von workflowbasierten Anwendungen. Diese lassen sich auf bestehende Systeme und Prozesse ohne wesentliche Eingriffe in die vorhandene Architektur implementieren. Dadurch wird die gesamte Steuerung der jeweiligen Prozesse sichergestellt und ein effektives Risikomanagement etabliert.

TME Lösungsansatz zur Erfüllung aller Anforderungen an das ZAM

Der Lösungsansatz zielt auf die Verwendung workflowbasierter
Anforderung ab und schließt unter anderem die folgenden möglichen Leistungen mit ein:

  • Dokumentation sämtlicher Auslagerungsverträge inkl. Versionierung bei Vertragsänderungen
  • Aufbereitung von Berichten sowie Validierung, der durch die Auslagerungsverantwortlichen (AVs) durchgeführten Risiko- und Wesentlichkeitsanalysen gem. AT 9 Tz. 2 MaRisk
  • Abbildung von Kontroll- und Überwachungsprozessen (bspw. KPI/SLA gestützt)

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