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Digital Profiling im Finanzsektor - mit Smart-Data den Wert der Kundenbeziehung maximieren

Die Digitalisierung bietet Finanzinstituten neue Möglichkeiten ihre Kunden besser zu ­ verstehen. Die Weiterentwicklung moderner Methoden der Erhebung, Analyse und Übertragung von ­Kundendaten ermöglicht es, auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene  ­Bankprodukte ­anzubieten. Eine zentrale Herausforderung ist in diesem Zusammenhang nicht nur die enorme Menge an Daten zu verarbeiten, sondern diese intelligent auszuwerten, ­nutzenmaximierend ­einzusetzen und gleichzeitig die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.

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Kurzüberblick

Whitepaper-Inhalte

Der digitale Fußabdruck als umfangreiche Informationsquelle

Kundendaten stellen für jedes Unternehmen, unabhängig von der Branche, dem Produkt oder der angebotenen Dienstleistung, ein zentrales strategisches Asset dar. Durch die stark zunehmende Internetnutzung der Nachfrager in praktisch jedem Bereich des Lebens eröffnet sich für Unternehmen die Möglichkeit tiefe Einblicke in die Bedürfniswelt der Kunden zu erlangen. Das Potenzial der demographischen und psychologischen Informationen, die aus dem Nutzungsverhalten abgeleitet werden können, ist enorm und gibt Anbietern die Gelegenheit die Kunden individuell anzusprechen und eine Customer Experience zu schaffen, die die Nachfrager langfristig emotional an die Marke bindet.

Erfolgsfaktor "Customer Digital Profiling"

Damit die Unternehmen den Wert ihrer Kundenbeziehungen
maximieren können, bedarf es der Fähigkeit ein möglichst detailliertes „Customer Profile“ zu erstellen. Der Vorteil dieser Methodik zur Analyse von Kundenbeziehungen ist vor allem in den nicht-reaktiven Datenerhebungsverfahren zu sehen, da der Nachfrager nicht direkt an der Informationsbeschaffung und damit der Customer-Profile-Erstellung beteiligt ist. Im Vergleich zu reaktiven Datenerhebungsverfahren, wie Fragenbögen oder Feedbackgesprächen, bei denen der Kunde im Nachhinein lediglich damit zufriedengestellt werden kann, dass die dem Anbieter überlassenen Informationen nutzenbringend verwendet wurden, bürgt die nicht-reaktive Datenerhebung das Potenzial, den Kunden zu begeistern und seine Customer Experience neu zu definieren.

Umsetzung eines Digital Profiling

Ein Customer-Profiling-Prozess startet in der Regel mit der Analyse, der aus den bereits über den Kunden auf Basis bestehenden Datenbeständen ableitbaren Informationen. Hierbei werden die Kunden zunächst mittels definierter KPIs wie bspw. Umsatz pro Kunde, Produktmix oder dem Kaufkanal geordnet und gruppiert. Daraus werden anschließend Single Customer Views (SCV) generiert. Hier fließen alle Kundeninformationen ein, über die die Bank verfügt und verfügen darf. 

Die weiteren Schritte des Prozesses erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Herausforderungen und Hindernisse

Eine ganzheitliche Betrachtung des Digitalisierungstrends in der Finanzindustrie beinhaltet ebenfalls das Bewusstsein, dass die sich aus den mittels Digital Profiling erstellten Kundenprofilen ergebenden Chancen nur die eine Seite der Medaille darstellen. Daher ist es notwendig auf die dadurch entstehenden Hindernisse und die daraus für die Anwender entstehenden Herausforderungen kritisch einzugehen:

  • Regulatorik
  • Technik
  • Akzeptanz

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