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RPA und Auslagerung - Ansatz zur Reduzierung von Steuerungsaufwand und Steigerung von Effizienz

Die in den letzten Jahren immer weiter ansteigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen erhöhen den Steuerungsaufwand für Auslagerungen sowie für Auslagerungsrisiken. Die seit Jahren schwache Ertragslage, bedingt durch das niedrige Zinsniveau, sowie der Druck auf der Kostenseite der Banken, unter anderem durch steigende Dienstleisterpreise, machen das Auslagern von Prozessen immer ineffizienter – Robotic Process Automation (RPA) bietet das Potenzial, Abhilfe in diesem herausfordernden Umfeld zu schaffen.

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TME Whitepaper_RPA und Auslagerung

Kurzüberblick

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Insourcen bestehender Auslagerungssachverhalte

Häufig wird die Möglichkeit, bestehende Dienstleistungen wieder in den Geschäftsbetrieb zu reintegrieren, aufgrund von Kosten und mangelnder Ressourcen nicht in Betracht gezogen. Durch die technologische Entwicklung in den vergangenen Jahren haben sich weitreichende Neuerungen im Bereich der Automatisierung ergeben. Der Einsatz von RPA bietet Möglichkeiten, in einer großen Bandbreite Prozesse zu übernehmen und somit Tätigkeiten, die zuvor von Dienstleistern durchgeführt wurden, zu reintegrieren.

RPA – Ein Allheilmittel?

Wie bei allen technologischen Vorstößen gehen die Meinungen auch bei RPA zunächst auseinander. Die Angst vor intelligenten Robotern
oder Anwendungen, die Arbeitsplätze gefährden, ist jedoch unbegründet. Der eigentliche Mehrwert von RPA basiert darauf, dass sich wiederholende und einfache Aufgaben vollständig durch die Technologie abbilden lassen und den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben wird, sich auf die wesentlichen Tätigkeiten zu fokussieren.

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